Jakobsweggäste und Wanderer

WANDERN und JAKOBSWEG

Pilger herzlich willkommen

UnserTraubengarten-Rastplatzl  (Jakobsweg km 78) war der Ausgangspunkt für unsere Betriebsgründung. JakobswegpilgerInnen inspirierten uns, unsere Gastfreundschaft durch die „Holzbox“ und der Einladung zum Rasten auszudrücken. Diese hat sich bis in den Ort, zu unserem Traubengarten-Gästehaus weiterentwickelt und drückt sich durch die drei Doppelzimmer und den Sommerbuschenschank aus.

Die Kirche Michelberg liegt bei weinviertler Jakobsweg-km 81,3. Unser Rastplatzl ist davor, etwa bei km 78 zu finden. Direkt am Weg weist das  Schild „Rastplatzl“ den Weg und nach einigen Schritten den Hohlweg hinunter lädt der Platz rund um unsere Weingartenhütte zum Rasten, Stärken und Verweilen ein. Weitere Entfernungsangaben als Orientierungshilfe sind auf der Jakobsweg-Weinviertelseite zu finden.

Genussvolles Pilgern mit leichtem Gepäck ist unser aktuelles Aufenthaltspackage für Euch!! Das Traubengarten-Gästehaus ist Euer Stützpunkt, jeden Abend kommt ihr in Euer Zimmer zurück und ruht Euch von der Tagesetappe aus. Kulinarisch verwöhnen wir Euch Morgens und Abends, so wird das freudvolle Pilgern lange in Erinnerung bleiben!

Die Gästebucheinträge am Rastplatzl zeigen eindrucksvoll, dass dieser Ort nicht nur für uns ein ganz besonders schöner ist:

„Wir drei Pilgerinnen aus OÖ sind überglücklich über diesen Traum-Rastplatz. Der eindeutig bis jetzt schönste Kraftplatz forever! Und dann noch köstliche Überraschungen im Selbstbedienungskisterl! Verweilten eine Stunde, jetzt sind wie wieder top fit!“ (Eintrag 23. Juli 2014 von drei Damen aus Krengelbach)

Unsere Picknick-Packes

GEOCACHE am Rastplatz

„Murmelbunt“ hat hier auch einen Geoocache eingerichtet: http://coord.info/GC3XEP7 Wir erfreuen uns immer wieder an den begeisterten Logs!

Weinviertel genießen

Unsere Holzbox

Der Weinviertler Jakobsweg wurde 2010 eröffnet und ist einer der Gründe, warum wir eine „Holzbox“ bei unserer Weingartenhütte eingerichtet haben. PilgerInnen und Wanderer genießen unsere herrliche Landschaft, mußten früher aber oftmals durstig und hungrig weitermarschieren.

Jetzt gibt es unsere „Holzbox“, in der Getränke und kleine Snacks zur Verfügung stehen. Wanderer, PilgerInnen, Spaziergänger, auch RadfahrerInnen und ReiterInnen sind uns willkommen, entnehmen in Selbstbedienung, was sie wünschen und suchen sich ein schönes Plätzchen, entweder am Bankerl oder mit Decken und Pölstern ausgestattet auf einen der kleinen Terrassenplätzchen mit traumhaftem Ausblick.

Ein wahres Märchen…

Oder - wenn Gedanken wahr werden!

Liebe Familie Winkler!

Dies hat sich heute zugetragen…: Und ich habe es in eine Geschichte verpackt:

Endlich ist Frühling! Endlich ein vielversprechender wolkenloser blauer Himmel, als die Sonne aufgeht! Der Kirschbaum vor meinem Fenster hat heute begonnen aufzuploppen! Es ist Kirschblütentag für uns!

Unser Frühstück genießen wir heuer zum ersten Mal in unserem wunderschönen Garten. Dabei kam uns die Idee am Nachmittag einen „Miniausflug“ zum Michlberg zu machen.

In der Nähe vom goldenen Bründl begann unsere Wanderung und wir gingen einfach darauf los, ohne Wanderkarte ohne Ziel, dem Frühling entgegen. Eine natürliche Stille machte sich immer wieder um uns herum breit, die uns anhalten ließ und einfach ins Spüren kommen ließ.

Und hier beginnt dann die eigentliche Geschichte/Märchen die ich erzählen wollte:

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Ein Gedanke kam mitten im Wald: „Ach wäre doch ein stilles Sonnenplatzerl schön bei dem ich mich mit meinem Mann niederlassen kann und im Sitzen genießen kann.“ Ein weiterer Gedanke folgte, während wir weiter gingen: „Ach wäre dieses stille Sonnenplatzerl doch auch auf einer Anhöhe denn ich schaue so gerne in die Ferne…“

 

Und während wir unseren Weg in Richtung bergauf fortsetzten um eine Anhöhe zu erreichen kam ein weiterer Gedanke…“ „Ach ich hab ja heute einen Rock zum Wandern angezogen weil ich es so mag wenn der Frühlingswind sich darin fängt, da wär es doch schön wenn auf diesem stillen Sonnenplatzerl auf der Anhöhe auch Sitzgelegenheiten wären, weil der Waldboden dann doch nicht so praktisch für mich wäre…“

 

Ich vermute mal Sie wissen bereits  wie diese Geschichte ausgehen wird, doch es kamen noch weitere Gedanken, bevor… naja lest selbst…

 

Also wir hatten schon eine Anhöhe erreicht und ich war schon ziemlich drauf und dran umkehren zu wollen denn wir waren schon über eine Stunde unterwegs,  und ich wusste ja garnicht wo genau wir uns befanden. Einen schönen Ausblick gab es nicht wirklich nur eine riiiiesige Starkstromleitung, die mich ziemlich einschüchterte, deshalb bewegten wir uns davon wieder weg. Wir gingen an kleinen „Weingärtenhäuschen“ vorbei in denen manche Besitzer den Frühling begrüßten. In anderen Gärten war niemand zu sehen, aber Sitzgelegenheiten waren zu sehen,  nur ein paar Schritte von mir entfernt.

 

Der nächste Gedanke war: „Ach würde ich nur die Erlaubnis haben eintreten zu dürfen…“ Doch wir gingen weiter…Der nächste Gedanke war: „Also wenn ich eine Sitzgelegenheit finden würde und mich setzen würde dann würde ich auch einen Schluck oder mehr Wasser brauchen, denn ich verspüre bereits einen aufsteigenden Durst…“ Und wir gingen noch ein Stück weiter als schon der nächste  Gedanke da war: „Also ich mag nur noch ein paar Meter gehen und wenn ich dann nicht irgend ein „Zeichen“ wahrnehme, mag ich lieber umkehren, dass ich noch fit für den Rückweg bin…“

 

Und plötzlich… sah ich ein Schild mit einem Pfeil…Wir näherten uns diesem Schild und nun wisst ihr sicher schon was darauf stand! „RASTPLATZL“ Und noch ein paar Schritte weiter bergab stand noch ein Schild mit diesem Pfeil das eindeutig auf ein kleines Grundstück mit Hütte und Sitzgelegenheiten wies, und uns eindeutig einlud, dieses Grundstück zu betreten. Mit staunenden Blicken entdeckte ich die Holzkisten die aufforderten geöffnet zu werden um sich an der Auswahl an Getränken zu erfreuen!! Und dann ein paar Schritte um die Hütte herum die Sitzgelegenheiten und …. der Ausblick!!! Ein Traum!! Ein Wunder!! Ein Märchen!! Ich weiß nicht wie ihr es nennen wollt es war für uns unbeschreiblich!! Danke Rastplatzl dass es Dich gibt!!

 

In Dankbarkeit für diese liebevolle Idee die Sie wahrwerden haben lassen und mir/uns damit heute Wunder geschenkt haben!

 

HerzLicht und noch viel mehr von Agnes und Gottfried

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